ISLAND: EIN ENDE DER KRISE?
Im Herbst 2008 wurde Island als eins der ersten Länder von der weltweiten Finanzkrise erschüttert. Der als neoliberales Musterland geltende Inselstaat war praktisch bankrott. Inzwischen hat sich die Lage erheblich gebessert und Island gilt wiederum als Modell für erfolgreiche Krisenbewältigung. MIT OFFENEN KARTEN untersucht, ob sich die isländische Methode auf die Eurozone übertragen lässt.
Die beliebtesten Dossiers
-
KONFLIKTE 2030: DIE FAKTOREN (1/2)
In zwanzig Jahren könnte angesichts einer Weltbevölkerung von acht (...)
-
WOZU DIENT „COMPETITIVE INTELLIGENCE“?
Nicht nur Unternehmen, auch Staaten verteidigen ihre wirtschaftlichen Interessen, (...)
-
EUROPA – EIN PROJEKT OHNE ENDE
Der europäische Einigungsprozess scheint seit einigen Jahren in einer (...)
-
ARABISCHE WELTEN
Seit dem Beginn der Proteste in mehreren Ländern Nordafrikas und der (...)
-
DIE ENERGIEVERSORGUNG DER EU (1/2)
Die Mitgliedsländer der (...)
Zum gleichen Thema Alle Folgen
-
IRLANDS EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT

02.02.13

RSS
Facebook
Twitter

