DIE KUNST DES KRIEGES
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Bücher

- Die Zukunft der Rüstungskontrolle - Demokratie, Sicherheit, Frieden
- 2005
Klassische Rüstungskontrolle ist für viele "ein Kind des Kalten Krieges". Der Sammelband artikuliert die Grundlagen, die Rahmenbedingungen und die Effizienz existierender Rüstungskontrollregime in einem sich wandelnden sicherheitspolitischen Umfeld. 36 Expertinnen und Experten – Völkerrechtler, Sozial- und Naturwissenschaftler sowie Rüstungskontrollpraktiker – analysieren sowohl einzelne Rüstungskontrollregime wie den Kernteststoppvertrag, die nukleare Abrüstung oder die B/C-Waffenkonvention wie auch das Verhalten von Rüstungskontrollakteuren wie Russland, China oder die Europäische Union. Völkerrechtliche Aspekte werden ebenso diskutiert wie Verifikationsfragen oder Aspekte regionaler Rüstungskontrolle in Asien oder im Mittleren Osten. Bei der konventionellen Rüstungskontrolle bilden die Kleinwaffen, der KSE-Vertrag und der Vertrag über den "Offenen Himmel" den Schwerpunkt. Der Abschnitt zur präventiven Rüstungskontrolle beschäftigt sich mit neuen technologischen und sicherheitspolitischen Entwicklungen wie der Revolution in Military Affairs, ballistischen Raketen und potenzieller Weltraumbewaffnung. (Quelle: nomos.de)

- Konflikte der Weltgesellschaft Akteure - Strukturen – Dynamiken
- 2006
Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts ist die Zahl der Konflikte globalen Ausmaßes gestiegen. Die Nationalstaaten scheinen immer weniger in der Lage, diese Konflikte zu regulieren und zu lösen. Zugleich treten neue Akteure auf – etwa terroristische Netzwerke oder transnationale zivilgesellschaftliche Gruppen. An Phänomenen wie Terrorismus, neuen Kriegen, Armut, Staatszerfall und Migration zeigt der Band, welchen Beitrag Theorien der Weltgesellschaft zur Erforschung neuer globaler Konflikte, ihrer Strukturen und Dynamiken leisten können. (Quelle: Zentrum für Konfliktforschung)

- Internationale Sicherheit Definitionen von A - Z
- 2008
Das Lexikon ist auf Definitionen von Konzepten aus den Bereichen der Theorie der Internationalen Beziehungen und der Internationalen Sicherheit spezialisiert und orientiert sich am jeweiligen Stand der Forschung. (Quelle: Verlag)

- Strategie - Die Logik von Krieg und Frieden
- 2003
Der schnellste, leichteste, kürzeste Weg zum Ziel ist auch der beste. Im Normalfall. Nicht so im Konfliktfall, wenn Gegner aufeinandertreffen, die ihren Willen mit Gewaltdrohung oder gar Gewaltanwendung durchsetzen möchten. Wer im Konfliktfall nicht untergehen will, muss den Bereich geradlinigen Denkens, eingleisiger Optimierung, linearer Logik verlassen und strategisch zu denken beginnen. Strategisch denken aber heißt in Paradoxa denken. "Wenn Du Frieden willst, bereite den Krieg"; "Aufrüstung mit offensiven Waffen kann ausschließlich defensive Zwecke haben"; "Die schlechteste Straße kann der beste Weg in die Schlacht sein": Edward Luttwak zeigt, dass das Reich der Strategie von solchen scheinbar widersprüchlichen Aussagen durchzogen ist. Mit zahllosen Beispielen aus der Geschichte kann er belegen, dass ein Sieg sich durch Maßlosigkeit in eine Niederlage verwandelt, dass Krieg durch Erschöpfung in Frieden übergeht, dass UNO-Friedensmissionen oft das Gegenteil des Gewollten erreichen, weil sie den Krieg verlängern, statt die zugrundeliegenden Konflikte zu lösen. In seinem vielgerühmten Werk exerziert Luttwak die paradoxe Logik des Strategischen auf den verschiedenen Konfliktebenen durch: von den großen strategischen Szenarien in Politik und Generalstäben bis hin zur Gefechtsebene auf dem Schlachtfeld. Dabei reflektiert er auch die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen wie den Golfkrieg 1991, den Kosovo-Krieg und die Ereignisse nach dem 11. September 2001. Mit Strategie hat Edward Luttwak ein Grundlagenwerk geschaffen, das die Logik kriegerischer Konflikte ebenso erhellt wie die der großen politischen und geostrategischen Auseinandersetzungen. (Quelle: Verlag)

- SIPRI YEARBOOK 2008 - Armaments, Disarmament and International Security
- 2008
Security and conflicts
Military spending and armaments
Non-proliferation, arms control and disarmament

- Das Kriegsgeschehen 2006Daten und Tendenzen der Kriege und bewaffneten Konflikte
- 2007
Dieses Jahrbuch informiert über alle Kriege und bewaffneten Konflikte, die im Jahr 2006 geführt wurden. Es beschreibt für jeden dieser Konflikte die strukturellen Hintergründe, die Akteure, den historischen Verlauf und die Ereignisse des Jahres 2006. Ein zusammenfassender Überblick analysiert die Tendenzen und Entwicklungen des weltweiten Kriegsgeschehens.
Die Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) der Universität Hamburg über die Kriege seit 1945 sind im deutschen Sprachraum die meistverwendete Grundlage einschlägiger Publikationen. (Quelle: vs-verlag.de)

- Die Transformation der Streitkräfte im 21. JahrhundertMilitärische und politische Dimensionen der aktuellen "Revolution in Military Affairs"
- 2008
Hightech-Waffensysteme, wie die USA sie im Irak einsetzten, sind aus aktuellen Konflikten nicht mehr wegzudenken. Viele Staaten folgen dem Vorbild der USA, vor allem bei der Vernetzung der einzelnen Einheiten mit modernster Kommunikationselektronik. Dies verändert grundlegend den Charakter der Streitkräfte und deren Art der Kriegsführung. Der Band erläutert die verschiedenen Dimensionen dieses Wandels aus technischer, organisatorischer, strategischer sowie politischer Perspektive. (Quelle: campus.de)

- Clausewitz lesen! - Eine Einführung
- 2005
Beatrice Heuser erschließt auf knappem Raum die wichtigsten Inhalte von Clausewitz' "Vom Kriege". Der Klassiker der Kriegskunst – viel zitiert, wenig gelesen, noch weniger verstanden – wird so endlich greifbar; und das sowohl in seinen Inhalten als auch in der Geschichte seiner Rezeption. (Quelle: oldenbourg-wissenschaftsverlag.de)

- Sun Zi über die Kriegskunst - Sun Bin über die Kriegskunst
- 2007
Eine der wenigen direkt aus dem Chinesischen ins Deutsche übersetzten Ausgaben des berühmten Werkes über Strategie des chinesischen Generals Sun Tse in einem Band mit einem Buch des Militärstrategen und Nachfahren Sun Tsus, Sun Bin.
Internetadressen
- Vom Kriege
- www.clausewitz.com/CWZHOME/VomKriege/VKTOC2.htm
"Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen." Das Hauptwerk des preußischen Generals und Militärteheoretikers Carl von Clausewitz im Internet.
- SIPRI (englisch)
- www.sipri.org
Website des Stockholmer Instituts für Internationale Friedensforschung SIPRI. Kurzfassung des SIPRI Yearbook 2007 in deutscher Sprache unter yearbook2007.sipri.org/mini/yb07minide.pdf
- AKUF
- www.sozialwiss.uni-hamburg.de/publish/Ipw/Akuf/index.htm
Die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) des Instituts für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg "erfasst und typologisiert alle aktuellen Kriege und bewaffneten Konflikte, ermittelt und analysiert statistische Trends zum Kriegsgeschehen und trägt auf dieser Basis zur Theoriebildung über Kriegsursachen bei. Die Daten der AKUF, ihre Kriegsdefinition und ihre Kriegstypologie bilden heute im deutschen Sprachraum die meistverwendete empirische Grundlage einschlägiger Publikationen und werden auch von staatlichen und nicht-staatlichen Institutionen und Organisationen, von Zeitschriften, elektronischen Medien und von Schulbuchverlagen als Hintergrund- und Basismaterial genutzt."
- Zentrum für Konfliktforschung
- www.uni-marburg.de/konfliktforschung
Das Zentrum für Konfliktforschung "ist eine zentrale Einrichtung der Philipps-Universität Marburg zur interdisziplinären Zusammenarbeit und Fragen der Friedens- und Konfliktforschung. Es wurde im Februar 2001 gegründet und bündelt verschiedene Lehr- und Forschungsaktivitäten, die sich auf zentrale gesellschaftliche und internationale Konfliktlagen konzentrieren."
- HSFK
- www.hsfk.de
"Die Arbeit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) ist darauf gerichtet, die Ursachen gewaltsamer internationaler und innerer Konflikte zu erkennen, die Bedingungen des Friedens, verstanden als Prozess abnehmender Gewalt und zunehmender Gerechtigkeit, zu erforschen sowie den Friedensgedanken zu verbreiten. Im Rahmen ihrer Politikberatung werden Forschungsergebnisse praxisorientiert in Handlungsoptionen umgesetzt, die Eingang in die öffentliche Debatte finden."
- HIIK
- www.hiik.de
"Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg widmet sich der Erforschung, der Dokumentation und der Auswertung innerstaatlicher und internationaler politischer Konflikte. Das HIIK aktualisiert und pflegt fortlaufend die Datenbank KOSIMO. Die Forschungsergebnisse werden in Form des jährlich erscheinenden Konfliktbarometers veröffentlicht."
- International Institute for Strategic Studies (englisch)
- www.iiss.org
Das International Institute for Strategic Studies beschäftigt sich mit außen, verteidigungs- und sicherheitspolitischen Themen und veröffentlicht u. a. regelmäßig "The Armed Conflict Database".
- Raketenabwehr in Europa
- www.kas.de/db_files/dokumente/7_dokument_dok_pdf_11771_1.pdf
Dokument der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Diskussion in den USA, Polen, Tschechien und Russland über das geplante Raketenabwehrsystem der USA in Europa von August 2007.
- US-RaketenabwehrEine strategische Herausforderung für Europa
- se2.isn.ch:80/serviceengine/FileContent?serviceID=SSN&fileid=1F1195A6-9222-1E51-3F62-F3C827AEBD09&lng=de
"Die Absicht der USA, Teile ihres strategischen Raketenabwehrsystems in Polen und Tschechien zu installieren, hat in Europa heftige Diskussionen ausgelöst. Umstritten sind nicht nur die Rückwirkungen des geplanten Schutzschirms auf die Beziehungen des Westens zu Russland, sondern auch das Ausmass der Bedrohung durch den Iran und die künftigen Erfordernisse strategischer Stabilität in Europa. Die konkrete Rolle der Nato in der Raketenabwehr wird ebenfalls Anlass zu Debatten geben."
Artikel von Daniel Möckli vom "Center for Security Studies" an der ETH Zürich.
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