EUROPA – EIN PROJEKT OHNE ENDE
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Bücher

- Wege der Verständigung zwischen Deutschen und Franzosen nach 1945 - Zivilgesellschaftliche Annäherungen
- 2010
Die Annäherung von Deutschen und Franzosen nach 1945, die Zeitgenossen gerne als ein „Wunder“ bezeichnet haben, war nicht nur das Werk großer Staatsmänner und auch nicht nur eine Art Nebenprodukt des „Kalten Krieges“. Sie war, historisch nahezu einzigartig, getragen und belebt von einer bis dahin unvorstellbaren Welle zivilgesellschaftlicher Annäherungsinitiativen. (Quelle: Verlag)

- Europa von A bis Z
- 2011
Reform, Ratifizierung, Richtlinien: Das Image der Europäischen Union wird bestimmt von den Errungenschaften, aber auch den Problemen, die die allseits begrüßte Integration Europas mit sich bringt. Wer die Hintergründe der Europapolitik verstehen möchte, findet in der nunmehr neu bearbeiteten 12. Auflage des Klassikers zahlreiche Hilfen: einen umfangreichen Lexikonteil mit wichtigen Themen und Begriffen zum Nachschlagen, das Europa-ABC mit den EU-Institutionen und Schlüsselbegriffen im Überblick, eine fundierte Einführung in die Geschichte der europäischen Integration sowie ausführliche Erläuterungen zum Vertrag von Lissabon. Ergänzt wird dies durch Hintergrundinformationen über die Wahlen zum Europäischen Parlament, Schaubilder sowie eine umfangreiche Linksammlung zu Europa. (Quelle : www.bpb.de)

- Wir in Europa - Kollektive Identität und Demokratie in der Europäischen Union
- 2009
Die Europäische Union sieht stürmischen Zeiten entgegen. Diese Prognose stützt sich auf eine widersprüchliche Beobachtung: Den meisten Bürgerinnen und Bürgern ist Europa egal, gleichzeitig macht es ihnen aber immer mehr aus, was europäisch entschieden und auf nationalstaatlicher Ebene umgesetzt wird. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Buch mit den Chancen und Schwierigkeiten bei der Herausbildung eines Gemeinschaftsbewusstseins der Europäer unter den Bedingungen eines erodierenden „permissive consensus“ in der EU-Bevölkerung. Neben empirischen Befunden auf Basis des Eurobarometers bietet die Studie unter anderem eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Begriff der kollektiven Identität sowie eine Verknüpfung neo-institutionalistischer Erkenntnisinteressen mit den Forschungsperspektiven der analytischen Vertrauensforschung. (Quelle : Verlag)

- Europa in Zahlen - Eurostat Jahrbuch 2010
- 2010
Europa in Zahlen – Eurostat-Jahrbuch 2010 – enthält eine umfassende Auswahl statistischer Daten über Europa. Mit über 450 statistischen Tabellen, Abbildungen und Karten stellt das Jahrbuch eine vollständige Sammlung statistischer Informationen über die Europäische Union dar. Die meisten Daten beziehen sich auf den Zeitraum 1998-2008 und die Europäische Union sowie ihre Mitgliedstaaten. Für andere Länder wie EU-Beitrittskandidaten, die EFTA-Länder, Japan oder die Vereinigten Staaten werden einige Indikatoren angegeben. Das Jahrbuch behandelt die folgenden Themen: Wirtschaft, Bevölkerung, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt, Lebensbedingungen und Wohlfahrt, Industrie und Dienstleistungen, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Außenhandel, Verkehr, Umwelt und Energie, Wissenschaft und Technologie sowie Regionen Europas. Das Kapitel „Im Blickpunkt“ ist in diesem Jahr den Statistiken der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen gewidmet. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den Wirtschaftsabschwung 2008/2009 gelegt. Das Jahrbuch kann als wichtigstes Referenzdokument zur europäischen Statistik gelten und bietet einen Überblick über ein breites Spektrum an Daten. Diese können kostenlos abgerufen werden über die Eurostat-Website. (Quelle: epp.eurostat.ec.europa.eu)

- Europa - Ideen - Institutionen – Vereinigung
- 2010
Das Jahr 2009 markiert für die Europäische Union den bisherigen Höhepunkt der Integration: Nach der größten Erweiterung der EU um zwölf neue Staaten 2004–2007 trat nach längerem Ringen der neue Unionsvertrag von Lissabon in Kraft – ein weiterer Meilenstein für die Einigung von EUROPA, doch welchen Inhalt hat dieser Begriff? Der vorliegende Band zeigt die historischen Hintergründe und größeren Zusammenhänge zwischen den über die Jahrhunderte entwickelten Europa-Ideen und den nach 1945 geschaffenen Institutionen Europas auf. Dabei wird deutlich, dass sich die historischen Europa-Ideen lange im Spannungsfeld von Vision und Wirklichkeit bewegten und erst durch ihre Verknüpfung mit verbindlichen Institutionen dauerhaft tragfähig werden konnten. In drei umfangreichen Hauptkapiteln spannt der Autor den großen Bogen der Geschichte Europas von der Antike bis in die Gegenwart. (Quelle : Verlag)

- Die Europäische Einigung - Von 1945 bis heute
- 2009
Nach Jahrhunderten kriegerischer europäischer Geschichte kommt der friedliche Zusammenschluss souveräner Staaten nach dem 2. Weltkrieg zu einer „Europäischen Union“ einer Revolution mit friedlichen Mitteln gleich. Gerhard Brunn stellt den zahlreiche Krisen, Stagnationen und Probleme überwindenden Prozess der europäischen wirtschaftlichen und politischen Integration dar, von den Anfängen bis zur jüngsten EU-Erweiterung und den Diskussionen um eine europäische Verfassung. (Quelle: reclam.de)

- Kleine Geschichte der Europäischen Union - Von der Europaidee bis zur Gegenwart
- 2008
Die Europäische Union ist Ausdruck eines historisch beispiellosen Integrationsprozesses demokratischer Staaten in Europa. Obwohl die europäische Einigung immer stärkere Wirkung auf die politische und wirtschaftliche Ordnung des Kontinents ausübt, sind ihre Fundamente und Entwicklungspfade jedoch wenig bekannt. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die europäische Integration keinen gradlinigen Prozess, sondern eine Geschichte voller Brüche und Widersprüche darstellt. Die „Kleine Geschichte der Europäischen Union“ bietet eine historische Einführung in den komplexen europäischen Einigungsprozess – von den Anfängen bis zur Gegenwart. In einem kompakten Überblick werden sowohl die wichtigsten Etappen des Einigungsprozesses behandelt, als auch Motive, Konzepte und Hintergründe beleuchtet, die Europas langen Weg zur Union prägten. (Quelle : Verlag)

- Schuman Report on Europe - State of the Union 2011
- 2011
This edition is devoted to “Europe and the Crisis and Threats at Large” (economic crisis, budget, Euro, reciprocity, defence, terrorism, industrial policy populism ...) notably with articles by Jacques de Larosière, Anne-Marie Idrac, Alain Lamassoure, Joachim Bitterlich, Philippe Camus, Arnaud Danjean. It includes an exclusive interview with Herman Van Rompuy, President of the European Council.
Articles focus on the following themes:
• The European Union and the crises, Europe and the need to decide, European opinion and the crisis, the rise of populism, Germany 20 years after reunification.
• Lessons to be learned from the world economic and financial crisis, outlook for the next European budget, the debt crisis, central banks and monetary policy, Europe and industrial ambition, economy and speculation.
• the threat of al-Qaeda, the EU’s new trade policy, European Defence.
• the results of the electoral year, the representation of women in Europe, the protection of Human Rights, legislative output. (Quelle: robert-schuman.eu)
Internetadressen
- Europäische Union
- europa.eu/index_de.htm
„Die Europäische Union ist eine einzigartige wirtschaftliche und politische Partnerschaft zwischen 27 europäischen Ländern. Sie hat ein halbes Jahrhundert Frieden, Stabilität und Wohlstand hervorgebracht, zu höheren Lebensstandards beigetragen und eine europäische Einheitswährung eingeführt. Außerdem baut sie Schritt für Schritt einen europaweiten Binnenmarkt auf, auf dem für Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital dieselbe Freizügigkeit zwischen den Mitgliedstaaten gilt wie innerhalb der einzelnen Länder.“ Offizielles Internet-Portal der Europäischen Union.
- Vertrag über die Europäische Union
- eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:083:FULL:DE:PDF
Konsolidierte Fassung des „Vertrags über die Europäische Union“ im Amtsblatt der Europäischen Union.
- Europäische Kommission (D)
- ec.europa.eu/deutschland
Website der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.
- Europäische Kommission (A)
- ec.europa.eu/austria
Website der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich.
- Eurostat
- epp.eurostat.ec.europa.eu
Internetauftritt der Statistikbehörde der Europäischen Union.
- Europa in Zahlen
- epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-CD-10-220/DE/KS-CD-10-220-DE.PDF
Jahrbuch der EU-Statistikbehörde Eurostat.
- Europa
- www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Europa/europa.html
Internetseiten der deutschen Bundesregierung zum Thema Europa.
- Europa in der Finanz- und Wirtschaftskrise
- www.politische-bildung.de/europa_aktuell.html
„Die Krise der Eurozone macht deutlich, dass die existierenden Mechanismen des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes nicht mehr ausreichen. Die hohe Staatsverschuldung einiger EU-Mitgliedsstaaten zwingt zum Handeln. Die Anzahl der Krisenländer nimmt zu, immer mehr Euroländer geraten in Zahlungsschwierigkeiten. Zum Schutz des Euro hat der EU-Gipfel einen dauerhaften Euro-Krisenmechanismus beschlossen, welcher den bis 2013 geltenden EU-Rettungsfonds ablösen wird. Auf dem jüngsten Gipfel wurde ferner das Ziel einer Wirtschaftsregierung für die Eurozone formuliert.“ Informationsportal der Bundeszentrale und der Landeszentralen für politische Bildung.
- Themendossier „Europäische Union“
- www.bpb.de/internationales/europa/europaeische-union
„Nach gut fünfeinhalb Jahrzehnten blickt die Europäische Union auf eine Erfolgsgeschichte zurück. Doch gerade das Zusammenspiel der mittlerweile 27 Mitgliedstaaten soll weiter verbessert werden. Viele vertragliche Grundlagen werden als nicht mehr zeitgemäß empfunden. Nach der Ablehnung des EU-Grundlagenvertrags 2004 soll der Vertrag von Lissabon diese Lücken schließen.“ Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.
- Presseurop.eu
- www.presseurop.eu/de
„Presseurop.eu ist eine Nachrichten-Website mit Sitz in Paris, die täglich eine Auswahl von Artikeln aus über 200 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht, und zwar in 10 Sprachen übersetzt - Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Rumänisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Tschechisch.“
- eurotopics
- www.eurotopics.net/de
„Vielfalt und Einheit prägen Europas Schlagzeilen genauso wie Europa selbst. Die eurotopics-Presseschau zeigt, welche Themen Europa bewegen und spiegelt die Vielfalt an Meinungen, Ideen und Stimmungen wider. Ob Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur: euro|topics blickt täglich in die europäische Presse und zitiert die wichtigsten Stimmen. Denn eine Frage bewegt uns: Was denkt Europa?“
- europa-digital.de
- www.europa-digital.de
„europa-digital.de ist ein unabhängiges Online-Magazin rund um die Themen Europäische Union und Europa. (…) Grundlegendes, Aktuelles und Meinungen - dies alles kostenlos, politisch unabhängig und journalistischen Grundsätzen verpflichtet.“
- EurActiv.de
- www.euractiv.de
„Das Portal für europäische Nachrichten, Hintergründe und Kommunikation.“
- Themenportal „Europa“
- www.fes.de/europa/index.php
„Die Europäische Union (EU) steht für gemeinsame Werte in Europa und ist ein langjähriger Garant für Frieden und Freiheit. Gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt, politische Einheit, Demokratie, Nachhaltigkeit und ein gemeinsamer Markt kennzeichnen die EU. Der Integrationsprozess Europas ist ein einzigartiges Beispiel für die friedliche Einigung einer Region, in der ein intensiver politischer und kultureller Austausch zwischen BürgerInnen zur Entstehung einer gemeinsamen Identität führen kann. Die europäischen Institutionen wie Parlament, Kommission und Rat können diese Aufgabe nicht ohne die Zustimmung und die aktive Beteiligung der BürgerInnen bewältigen. Den europäischen Dialog zwischen BürgerInnen, Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Medien und Wissenschaft zu befördern, steht deshalb im Mittelpunkt der Europa-Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung.“
- IEP
- www.iep-berlin.de
„Seit 1959 ist das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) als gemeinnützige Organisation auf dem Gebiet der europäischen Integration tätig. Es zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen der Bundesrepublik Deutschland. Das IEP arbeitet national und transnational an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Dabei ist es Aufgabe des IEP, die Probleme der europäischen Politik und Integration wissenschaftlich zu untersuchen und die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse zu fördern.“
- Netzwerk EBD
- www.europaeische-bewegung.de
„Das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (Netzwerk EBD) ist der Zusammenschluss von 224 Interessengruppen aus nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen: Wirtschafts- und Berufsverbände, Gewerkschaften, Bildungsträger, wissenschaftliche Institute, Stiftungen, Parteien und Unternehmen. Als Mittlerorganisation des Auswärtigen Amtes informiert das Netzwerk EBD über Europapolitik und organisiert und fördert den europapolitischen Dialog zwischen Gesellschaft und Politik in Deutschland. Das Netzwerk EBD versteht sich dabei als Plattform der politischen Kommunikation mit dem Ziel, die Europa-Kommunikation & Europäische Vorausschau in Deutschland zu verbessern und die deutsche Position in Europa zu stärken.“
- CEP
- www.cep.eu
„Das Centrum für Europäische Politik (CEP) ist der europapolitische Think-Tank der Stiftung Ordnungspolitik. Es analysiert die volkswirtschaftlich relevanten Vorhaben der EU und entwickelt Strategien für die europäische Politik. Die Arbeit des CEP erfüllt die Bedingungen der Gemeinnützigkeit. Dies verpflichtet uns zur Unabhängigkeit von Partikularinteressen und zur parteipolitischen Neutralität. Wissenschaftliche Basis für unsere Studien und Analysen sind die ordnungspolitischen Grundsätze einer freiheitlichen und marktwirtschaftlichen Ordnung.“
- Europa nach Lissabon
- www.swp-berlin.org/de/swp-themendossiers/die-eu-nach-lissabon.html
„Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon im Dezember 2009 sind die institutionellen Grundlagen der Europäischen Union umfassend neu geordnet worden. Nachdem im Jahr 2005 der Vertrag über eine Verfassung für Europa gescheitert war, und nach der schwierigen Ratifikationsphase, sollten damit die demokratische Legitimität und die Handlungsfähigkeit der EU nach Außen und Innen gestärkt werden. Vor allem in den EU-Entscheidungsverfahren und im außenpolitischen Bereich, aber auch in der der Innen- und Justizpolitik oder der Handelspolitik sind tiefgreifende Reformen zu verzeichnen.“ SWP-Themendossier.
- Themenportal Europäische Geschichte
- www.europa.clio-online.de
„Das Themenportal Europäische Geschichte veröffentlicht Materialien – Texte, Statistiken, Bilder und Karten – und Darstellungen zur Geschichte Europas und der Europäer/innen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Die Geschichte Europas, der Europäer/innen und des Europäischen wird anhand einer Vielzahl ausgewählter Themen behandelt – vergleichend, transfer- und verflechtungsgeschichtlich und im Spannungsfeld zwischen Nationalisierung und Globalisierung. Es geht weniger um eine Totalgeschichte als um eine Problemgeschichte. Die Vergangenheit wird anhand ausgewählter Themen und Fragestellungen aufgearbeitet und dargestellt.“
- EFSF (englisch)
- www.efsf.europa.eu
Website der „European Financial Stability Facility (Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität)“ mit Sitz in Luxemburg. Der Gründungsvertrag der Einrichtung ist unter www.bundesfinanzministerium.de/nn_1270/sid_EFA80FC721EB5BAE67D1293FB7D9AECF/nsc_true/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Europa/20100609-Schutzschirm-Euro-Anlage__1,templateId=raw,property=publicationFile.pdf abrufbar
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