WASSERKRAFTWERKE IN DER TÜRKEI UND IN NIGER Erstausstrahlung Mai 2013

BÜCHER

Erneuerbare Energie – Konzepte für die Energiewende
von Tvon Thomas Bührke und Roland Wengenmayr (Hrsg.)
Wiley-VCH, Weinheim
2011

Führende Wissenschaftler erklären wie u.a. Photovoltaik, Solarthermie, Solare Klimatechnik, Wind- und Wasserkraft, Brennstoffzellen, energieeffizientes Bauen, Wasserstoffspeicher zur Netzstabilisierung funktionieren. (Quelle: Verlag)

Wasserkraftanlagen – Planung, Bau und Betrieb
von Jürgen Giesecke und Emil Mosonyi,
Springer, Berlin
2009

Das binnen weniger Jahre zum Standardwerk der Wasserkraftnutzung gewordene Buch liegt nunmehr in 5. Auflage vor. Es erfuhr eine weit reichende Überarbeitung und Fortschreibung in vielen Bereichen. Die Erweiterung betrifft vor allem folgende Schwerpunkte: Nutzung der Meeresenergie und unterirdischer Gewässersysteme, Weiterentwicklung von Wasserrädern und Turbinen, die konstruktive Auslegung von Triebwasserführung, Sandfängen und Krafthäusern, ferner Schwall- und Sunkerscheinungen, zusätzliche Aspekte bei elektrischen Verbundsystemen, schließlich die realitätsnahe Modellierung von aquatische Fauna und Flora einbeziehenden Mindestwasserabgaben. Hinzu kommen der Umgang mit Rechengut sowie die ökonomische und gesellschaftliche Bewertung von Wasserkraftanlagen. Auch neue Ausführungsbeispiele wurden aufgenommen. Das Buch richtet sich als umfassendes Lehr- und Fachbuch an Studierende, Ingenieure und Praktiker aus den Gebieten Wasserbau und Wasserkraft. (Quelle: Verlag)

Wasser im Nahen Osten und Nordafrika – Wege aus der Krise
von Meike Janosch und Rahel Schomaker (Hrsg.)
Waxmann, Münster
2008

Wasser ist Grundlage menschlichen Lebens, Wassermangel somit eine der größten Bedrohungen der Menschheit. In kaum einer Region der Welt lässt sich diese Tatsache deutlicher erkennen als im Nahen Osten und Nordafrika. Gleichzeitig ist es gerade in dieser Region besonders schwierig, inner- oder zwischenstaatlich einen Konsens bei der Lösung der Wasserkrise zu finden. (…) In insgesamt 16 Beiträgen bietet die von den Münsteraner Politikwissenschaftlerinnen Meike Janosch und Rahel Schomaker bearbeitete Edition eine aktuelle Bestandsaufnahme der Wasserkrise im Nahen Osten und Nordafrika und ihrer möglichen Lösungen. Der interdisziplinär angelegte Sammelband vereint Wissenschaftler aus den Gebieten Politikwissenschaft, Islamwissenschaft, Ingenieurswissenschaft, Geschichte, Ethnologie, Betriebs- und Volkswirtschaft. (Quelle: Verlag)

Governance of the Ilisu Dam Project – Stakeholders, International Institutions, Compliance, Legitimacy
von Ludwig W. Fliesser
Tectum, Marburg
2010

Ilisu is a small village on the River Tigris in the Turkish province of Southeastern Anatolia, close to the boarders of Syria and Iraq. This village has become eponymous for the Ilisu Dam, a hydropower project with a targeted capacity of 1,200 megawatts. At a planned height of 136 meters, the dam would create a reservoir lake with a surface area of more than 300 km2, triggering the displacement of 55–65,000 people. During a field visit to the reservoir area, Ludwig W. Fliesser uncovered that villagers from the affected region had been expropriated without adequate compensation. This turned out to be the last scandal before the official export credit agencies of Austria, Germany and Switzerland withdrew their guarantees for the export loans needed to finance the project. They stated that “the contractually stipulated requirements in the areas of the environment, cultural heritage and resettlement were not sufficiently fulfilled.” Environmentalists and human rights activists celebrated a great victory. The Turkish government, though, intended to continue the project on its own. Ludwig W. Fliesser approaches the Ilisu Dam project from a governance perspective, examining the stakeholders and their role in governance as well as the relevant international institutions, before going to the bottom of the dispute between dam promoters and opponents. (Quelle: Verlag)

The Marsh Arabs
von Wilfred Theisger
Penguin Books, London
2007

During the years he spent among the Marsh Arabs of southern Iraq Wilfred Thesiger came to understand, admire and share a way of life that had endured for many centuries. Travelling from village to village by canoe, he won acceptance by dispensing medicines and treating the sick. In this account of his time there he pays tribute to the hospitality, loyalty, courage and endurance of the people, describes their impressive reed houses, the waterways and lakes teeming with wildlife, the herding of buffalo and hunting of wild boar, moments of tragedy and moments of pure comedy, all in vivid, engaging detail. Untouched by the modern world until recently, these independent people, their way of life and their surroundings have suffered widespread destruction under the regime of Saddam Hussein. Wilfred Thesiger's magnificent account of his time spent among them is a moving testament to their now threatened culture and the landscape they inhabit. (Quelle: Verlag)

Mesopotamien – Die antiken Kulturen zwischen Euphrat und Tigris
von Barthel Hrouda
Beck, München
2008

Mesopotamien war das Land, in dem Milch und Honig flossen, der Garten in Eden, wie es in der Bibel heißt - und nicht, wie Luther übersetzte, der Garten Eden. „Eden“ ist ein sumerisches Wort und bedeutet soviel wie „Steppe“, „Wüste“. Dieses Paradies in der Wüste zog zahlreiche neidische Nachbarn an, die sich seiner zu bemächtigen hofften. Die Konsequenzen waren kriegerische Auseinandersetzugen, aber auch intensive wechselseitige kulturelle Befruchtungen. So ist die gesamte Geschichte Mesopotamiens eine Aufeinanderfolge von Völkern und Stämmen, die die Herrschaft an sich brachten, einander durchdrangen und austauschten und wieder weichen mußten: Sumerer, Akkader, Amurriter, Kassiten, Assyrer, Hurriter, Aramäer, Perser, Griechen, Parther und Sasaniden. Hierbei handelt es sich allerdings nur um die Namen der wichtigsten Völker, die Geschichte und Kultur Mesopotamiens von frühgeschichtlicher Zeit bis zum Sieg des Islam prägten. Ihre Geschichte wird in dem vorliegenden Band sachkundig und anschaulich erzählt. (Quelle: Verlag)

Regenzauber – Auf dem Niger ins Innere Afrikas
von Michael Obert
Piper, München
2005

Nur wenige Weiße standen bisher an der Quelle des Niger, im undurchdringlichen Urwald zwischen Guinea und Sierra Leone. Und noch weniger Menschen haben wie Michael Obert den Niger auf seiner ganzen Länge bereist. Es ist aber nicht der Rekord, der ihn antreibt, sondern die Suche nach Geschichten. Und je länger er unterwegs ist in dieser Welt voller unsichtbarer, aber mächtiger Geister, voller Wahrheiten, die sich unversehens in ihr Gegenteil verkehren, voller Dinge, die etwas anderes sind, als sie zu sein scheinen, desto mehr begreift er, dass in dieser Welt nichts nach unseren Regeln und Vorstellungen funktioniert. (Quelle: Verlag)

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